MÖRK begeht 120-jähriges Firmenjubiläum

Vom Baufachgeschäft zum Spezialisten für Architektur, Bau und Immobilien

Leonberg, 1. April 2022 – Als Georg Mörk 1902 ein Baufachgeschäft eröffnete, konnte er sicherlich nicht ahnen, dass sich daraus 120 Jahre später einer der Spezialisten für die Entwicklung und die Erstellung von Immobilien im süddeutschen Raum entwickeln würde. Anfänglich vorwiegend als Bauunternehmen tätig, welches die verschiedenen Gewerke abdeckte, umfasst der traditionelle Familienbetrieb mit seinen 110 Beschäftigten heute wesentlich die Kunden aus den Bereichen Wohnen, Industrie- und Gewerbe, Medizin und Kirche. Im sozial-karitativen Bereich und hier vor allem im Kirchenbau hat sich MÖRK gar zu einem der Markführer in Süddeutschland entwickelt. Die Leonberger haben sich in den letzten Jahren überregional als Spezialist für Architektur, Bau und Immobilien einen Namen gemacht.

Seit 120 Jahren baut MÖRK auf ein solides Fundament. Das Leonberger Familienunternehmen hat deshalb allen Grund zu feiern: Bei MÖRK werden Tradition und Innovation gleichermaßen gelebt, tagtäglich. Die gesamte Unternehmenskultur ist familiär geprägt, wobei aus dem anfänglich „klassischen“ Baugeschäft ein Spezialist entstanden ist, der von der Objektentwicklung über Architektur und Bauplanung bis zum fertigen Bau alles komplett übernimmt. „Wir sind nach wie vor ein unabhängiges Familienunternehmen in 5. Generation und haben in 120 Jahren ein solides Fundament für künftiges Wachstum geschaffen“, ist Geschäftsführer Matthias Schäfer überzeugt. Im Ländle wurden recht lange noch gerade im Baubereich Verträge per Handschlag besiegelt. „Diese schwäbische Mentalität des vertrauensvollen Umgangs mit Kunden wie auch Mitarbeitern hat MÖRK geprägt und bewahrt sich bis in die Gegenwart.“

Innovation trotz väterlichem Einwand

Eine Schlüsseltechnologie am Bau war sicher das Vordringen des Betonmischers, der um 1900 in den USA erfunden wurde und in den 1920er Jahren auch in Deutschland zunehmend Anwendung fand. Als 1922 Sohn Julius Mörk die Geschäftsführung in des Vaters Baugeschäft übernahm, brachte er diese Erfindung ins Gespräch, um manuelle Arbeitskraft zu erleichtern. Alles nur neumodischer Kram, dürfte der Firmengründer seinem Sohn wohl entgegnet haben, so jedenfalls eine firmeninterne Anekdote. Der Sohn habe demnach die Betonmischmaschine dann über den Kopf des Vaters hinweg bestellt und sei bei deren Anlieferung gar nicht erst im Betrieb erschienen. Diese eigenwillige Entscheidung des Sohns dürfte wichtig und richtig gewesen sein. Einige Zeit später lieh der Vater die besagte Betonmischmaschine dann doch für eine seiner Baustellen aus. „Ich denke, dies dürfte ein Meilenstein in der Firmengeschichte von MÖRK gewesen sein, denn ohne den Mut von Julius Mörk, auf eine neue Technologie zu setzen, würde es die Firma heute vielleicht gar nicht mehr geben“, so Matthias Schäfer. Dieses Denken habe sich bis in die heutige Zeit im Unternehmen und in der Unternehmenskultur gehalten: Immer wieder Neues auszuprobieren, Altes in Frage stellen, neue Herausforderungen anzunehmen.

Die Kirche im Dorf lassen

Sohn Julius Mörk brachte aber nicht nur den Betonmischer ins Unternehmen, sondern baute das Geschäft zusehends aus. Bis zum Ausbruch des 2. Weltkrieges war MÖRK stetig gewachsen. Und auch nach dem Krieg ging es bald mit ersten Bauprojekten weiter. Schon damals waren Kirchenbauwerke wie beispielsweise die katholische Kirche in Leonberg darunter. Beim Bau dieser Kirche war eine besondere Herausforderung der Materialmangel und die -beschaffung mit Sondergenehmigungen. Zudem waren Passagierscheine notwendig, damit die Baufachleute überhaupt in der Alliierten-Besatzungszone tätig werden konnten. „Die Materialengpässe bei Einhaltung der Plan- und Projektkosten stellen auch heute wieder eine Herausforderung dar, der wir uns stellen“, weiß Matthias Schäfer aus der täglichen Baupraxis. Aus diesen kirchlichen Bauprojekten etablierte sich später ein eigener Geschäftsbereich, der auch andere Projekte im sozial-diakonischen Umfeld mit abdeckt.

Auch in anderen sozialen Bereichen hat sich der Familienbetrieb über die zurückliegenden zwölf Jahrzehnte immer wieder engagiert. So unterstützt MÖRK mit seinem Weihnachtssponsoring kleine Institutionen, die auf externe Unterstützung angewiesen sind, damit sie ihre Arbeit fortsetzen können. Ein Beispiel dafür ist der Schulbauernhof Zukunftsfelder, wo junge Menschen auch ein Freiwilliges Ökologisches Jahr machen können.
Kurz bevor Martin Brezger 2012 zu seinem 60. Geburtstag die Geschäftsführung an Matthias Schäfer übergab, brachte er mit MÖRK Water noch einen völlig neuen Geschäftsbereich auf den Weg: eine solarbetriebene Meerwasserentsalzungsanlage. Damit wollte das Inhaberehepaar Barbara und Martin Brezger in Regionen mit Trinkwassermangel gezielt helfen. Inzwischen ist MÖRK Water in Australien angesiedelt und etabliert, wohin das Ehepaar ausgewandert ist. Insbesondere in der Asia-Pazifik-Region sind schon einige dieser nachhaltigen Wasserentsalzungsanlagen entstanden. Unter anderem für gemeinnützige NGOs werden diese Projekte von Australien aus weiter vorangetrieben.

Schlüsselfertig und komplett

Ein weiterer entscheidender Meilenstein war 1974 der Einstieg in den Schlüsselfertigbau unter der Leitung von Dietrich Brezger. Dieser hatte als Schwiegersohn von Julius Mörk sieben Jahre zuvor in vierter Generation die Leitung des Familienbetriebs übernommen. Bis dahin war MÖRK überwiegend im „klassischen“ Baugeschäft angesiedelt. Eigene Handwerker, Rohbaufachleute und Baumaschinen hatte der Leonberger Baubetrieb für seine Geschäftstätigkeit vorgehalten, was jedoch in der massiven Bauflaute der 1990er Jahre aufgegeben werden musste.
Seitdem liegt ein Hauptaugenmerk auf der Ingenieurdienstleistung und Architekturplanung für städtebauliche Entwicklungen und schlüsselfertige Immobilien aus einer Hand. MÖRK hat damit die eigene Wertschöpfungskette weiter nach vorn gebracht, indem Wohneinheiten, Schulen, Kirchen, Kitas und vieles mehr bereits in sehr frühen Stadien entwickelt und geplant werden. Die Bauausführung erbringen Nachunternehmer, wobei MÖRK die Gesamtverantwortung, unter anderem in der Projekt- und Bauleitung, bis zur Schlüsselübergabe und in der darauf folgenden Gewährleistung übernimmt.
Als dann 1984 Sohn Martin Brezger das Ruder übernahm, führte er die Ausrichtung auf die Ingenieurleistung konsequent weiter, seit 2002 auch überregional. Heute erwirbt MÖRK zudem ganze Grundstücke und bebaut diese in Eigenregie. Ein solches Großprojekt war beispielsweise die Entwicklung, Planung und Umgestaltung eines großen Baufelds des Olga-Areals in Stuttgart.

Den Blick von innen nach außen öffnen

Gemäß dem Designer-Grundsatz „Form follows Function“ schaut MÖRK zunächst, wofür ein Projekt überhaupt genutzt werden soll. „Wir denken und entwickeln Immobilien von innen nach außen“, betont Geschäftsführer Matthias Schäfer. „Was nützt es einem Gewerbebetrieb, wenn wir ihm eine formschöne Fertigungshalle hinstellen, ohne Produktionsfluss und Shopfloor in die Planung mit einzubeziehen. Dann stehen die Maschinen womöglich nicht optimal, der Fertigungsablauf ist ineffektiv.“ So könne es durchaus ratsamer sein, in eine etwas teurere Hallendecke zu investieren und dadurch auf Stützpfeiler zu verzichten. „Wenn die Produktion hinterher runder, optimierter läuft, amortisiert sich das in der Gesamtbetrachtung des Kunden“, weiß Geschäftsführer Matthias Schäfer, der ursprünglich selbst aus der Industrie kommt und 2012 zu MÖRK in die Planungs- und Baubranche stieß. Zudem könne MÖRK eben auch die Fertigungsplanung gleich mit anbieten. Ein solches Projekt war jüngst der Produktionsneubau bei ALMÜ Präzisions-Werkzeug GmbH in Zell unter Aichelberg. Dabei wurden Fertigungslayout und Gebäudeplanung in 3D im BIM (Building Information Modelling) und mithilfe von Virtual Reality (VR) durchgeführt. Das Zusammenspiel von Architektur und Intralogistik hin zur Gebäudestruktur sorgte letztlich für einen optimalen Materialfluss und ressourcenorientierte Produktionsprozesse.

Wachstum angestrebt

Aktuell beschäftigt das Leonberger Bauplanungsunternehmen 110 Mitarbeitende, überwiegend Architekten, Fachplaner und Bauingenieure. Vor der Pandemie lag der Umsatz 2019 bei rund 80 Mio. Euro. MÖRK hat die beiden zurückliegenden Jahre gut gemeistert. Ein wesentlicher Grund: die Digitalisierung der Arbeitsprozesse. Nicht nur, dass bei Projektentwicklung und Planung moderne Software und Technik wie BIM (Building Information Modelling) oder VR (Virtual Reality) zum Einsatz kommen, auch die Architekten und Planer sind es gewohnt, mobil zu arbeiten. „Bei MÖRK leben wir Agilität schon seit vielen Jahren, wir vertrauen unseren Beschäftigten voll und ganz, das ist unsere traditionell familiäre Unternehmenskultur; da war der Schritt zum Home-Office überhaupt keine Umstellung für uns“, blickt der Geschäftsführer auf die beiden letzten Jahre zurück.

Der Bedarf für Veränderungen ist politisch und gesellschaftlich groß. Deutschland soll umgeBAUT werden. So ist auch bei den Leonberger Projektentwicklern die Nachfrage recht groß. Geschäftsführer Schäfer sieht die Zukunft optimistisch: „Aufgrund der guten Auftragslage und steigenden Nachfrage denken wir in den nächsten fünf Jahren den nächsten Wachstumssprung machen zu können.“ Die größten Herausforderungen seien dabei jedoch der Fachkräftemangel sowie die Materialverfügbarkeit. So liege das Augenmerk inzwischen verstärkt auf der Ressourcenseite.

((Bilder))


Bild 1: Das neue Mehrgenerationenhaus mit Pflegeplätzen der Samariterstiftung wurde auf dem ehemaligen Betriebsgelände von MÖRK in Leonberg errichtet.
BU: Zwischen Rathaus und Römergalerie im Leonberger Stadtzentrum liegt das ehemalige Betriebsgelände von MÖRK. Hier befand sich auch das Wohnhaus von Firmengründer Georg Mörk und Sohn Julius, der 1922 den Baubetrieb übernahm – dessen Schwiegersohn Dietrich Brezger stieg 1967 in die Geschäftsleitung ein. (Foto: Jürgen Pollack Fotografie)
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Bild 2: Kirchliche Bauwerke
BU: Eines der ersten Projekte nach dem 2. Weltkrieg war der Wiederaufbau der katholischen Kirche in Leonberg. Die Herausforderung war damals, trotz Materialknappheit und Passierscheinen für die Besatzungszone das Bauwerk termingerecht fertigzustellen. Heute plant und baut MÖRK moderne Bauwerke für Kirchengemeinden und christliche Werke wie die International Baptist Church in Stuttgart-Vaihingen. (Foto: Daniel Stauch)
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Bild 3+4: Innovatives Beispielprojekt Wohnbau/Olga-Areal
BU: Schlüsselfertiges Wohn- und Geschäftshaus am Stuttgarter Olga-Areal auf dem Gelände des ehemaligen Olgahospitals: Es entstand neuer Wohnraum, mit einem geschickt integrierten Vollsortimenter und kleineren Gewerbe- und Ladenflächen. (Foto:: Jürgen Pollack Fotografie)
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Bild 5: Beispielprojekt Gewerbebau ALMÜ
BU: Produktionsneubau beim Präzisionswerkzeughersteller ALMÜ in Zell unter Aichelberg - inklusive Fertigungslayout und Gebäudeplanung in 3D im BIM (Building Information Modelling) und mithilfe von Virtual Reality (VR) (Foto: Janina Pulvermüller)
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((Infobox/ Fünf Fragen an Matthias Schäfer, Geschäftsführer der MÖRK GmbH))

F: Herr Schäfer, wo sehen Sie die Hauptgründe für die 120-jährige Erfolgsgeschichte Ihres Unternehmens?

A: Meines Erachtens hat MÖRK immer wieder die Zeichen der Zeit erkannt und sich daraufhin ausgerichtet. Ob es nun der erste Betonmischer im Unternehmen als innovative Neuerung war, die schmerzliche Aufgabe des eigenen  Rohbaus in der Baukrise oder schließlich der konsequente Ausbau unserer Kompetenz in der Verschmelzung von Architektur und Bau über alle Geschäftsbereiche. Hatten wir früher beispielsweise die Wertschöpfung hinten heraus, sprich beim Rohbau und den eigenen Mitarbeitern, Handwerkern und Gewerken, haben wir sie immer weiter nach vorn gebracht in Richtung Ingenieurleistung: Entwickeln, Planen und Bauen.

F: Wo sehen Sie dabei Ihre Hauptkompetenz?

A: In einem Satz: bei unserer ganzheitlichen Sicht auf die Dinge. Wir sind immer daran interessiert, ein Projekt ganzheitlich zu betrachten, sehen zunächst auf den Inhalt, worum geht es, was ist die Aufgabe, welche Funktion hat das Bauwerk und erst darauf basierend erfolgen Entwürfe und Planung. Das geht so weit, dass wir schon sehr früh und umfassend das gesamte Umfeld eines Vorhabens betrachten. Diese Grundlagenermittlung erfolgt weit vor der Erstellung des ersten Entwurfs.

F: Können Sie dafür ein Beispiel nennen?

A: Bei der Planung und Entwicklung von Gesundheitszentren starten wir mit einer Analyse der ärztlichen Versorgungslandschaft. Wir sprechen mit Ärzten, Bürgermeistern und Investoren. Auf dieser Basis entwickeln wir das künftige Gesundheitszentrum und können so die Bedürfnisse aller bestmöglich abdecken

F: Das Thema Digitalisierung ist in aller Munde, welche Rolle spielt es in Ihrem Bereich?

A: In den zurückliegenden Jahren haben wir uns in Sachen Digitalisierung immens um- und neu aufgestellt. Inzwischen sind unsere Prozesse, unsere ganzen Arbeitsabläufe sehr stark digitalisiert. Wir nutzen beispielweise durchgängig eine Groupware, was uns Mobiles Arbeiten wesentlich erleichtert hat. Während der Pandemie war es ein großer Pluspunkt, dass wir digital bereits sehr gut aufgestellt waren. Und auch das Vertrauen war jederzeit gegeben. In unserem Wertekodex sind Vertrauensarbeitszeit und Selbstbestimmung seit Jahrzehnten fest verankert. Unsere Fachplaner, Architekten, Bauleiter haben schon immer mobil und flexibel gearbeitet.
Auch in den Kundenprojekten nutzen wir verstärkt die Digitalisierung mit BIM und VR, also den digitalen Zwilling in der Immobilie. Ich selber komme aus der Industrie und konnte durch meinen Blick von außen auch Synergie-Effekte herstellen. Ich denke, dass wir inzwischen, was das ganze Thema Digitalisierung betrifft, in der oberen Liga mitspielen können.

F: Und wo sehen Sie MÖRK in naher Zukunft?

A: Für die Zukunft sehen wir uns gut aufgestellt. Das ganze Land ist im Umbau: Energie- und Verkehrswende, Klimawandel, Wohnungsnot, das alles beinhaltet Planung und Bauen. Hier besteht für MÖRK auch in naher Zukunft großes Potenzial zumindest auf Nachfrageseite. Wir wollen die Bedarfe noch stärker fokussieren und schon früh erkennen. Die größte Herausforderung ist derzeit, fähige und qualifizierte Mitarbeitende zu finden. Aber auch Materialressourcen und Handwerkerkapazitäten bei den Nachunternehmen sind besondere Herausforderungen.


Bild 5: Matthias Schäfer (vor 120 Jahre-Display)
BU: MÖRK-Geschäftsführer Matthias Schäfer: „120 Jahre werden wir nur einmal. Unsere familiären Unternehmenswerte haben wir von Anfang an beibehalten: kompetent, zuverlässig und vertrauensvoll.“ (Foto: Martin Wagenhan Fotografie)
Downloadlink: pr-x.de/fileadmin/download/pictures/MOERK/Bild_06_MOERK_Matthias_Schaefer.jpg

((Infobox, Ende))


Über MÖRK

Die MÖRK GmbH & Co. KG hat ihren Ursprung mit der Gründung durch Georg Mörk 1902 in Leonberg, wo sich auch heute noch der Stammsitz befindet. Die 110 Beschäftigten des Spezialisten für Architektur, Bau und Immobilien erwirtschafteten 2019 einen Umsatz von 80 Mio. Euro. Dabei deckt MÖRK mit seinen Geschäftsbereichen Wohnbau, Gewerbebau sowie dem Bau von Kirchen und öffentlichen wie sozialen Einrichtungen ein breites Projektspektrum ab. Ob für Ein- und Mehrfamilienhaus, Reihenhäuser oder komplette Wohnparks, Kirchen, Schulen, Kindergärten bis zu Senioren- und Pflegeheimen, Gesundheitszentren sowie Industrie- und Gewerbebauten – bei MÖRK bekommt der Kunde alles aus einer Hand: Der Spezialist für Architektur, Bau und Immobilien. www.moerk.de

Bei Abdruck Beleg erbeten

MÖRK GmbH & Co. KG
Mollenbachstraße 33-35
71229 Leonberg
Deutschland
www.moerk.de

Pressekontakt:

Saskia Söll
Marketing
Tel.: +49 7152 6049-553
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